wir bleiben zu Hause
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Wir bleiben zu Hause – Beschäftigungsideen

In Zeiten von Corona und der sozialen Distanz,

ist es wirklich traurig, dass man immer noch überall liest, dass es viel zu viele Menschen gibt, die einfach nicht hören wollen. Menschen die immer noch in Biergärten, Cafés und sonst wo sich rumtreiben. Ist es denn wirklich so schwer Abstand zu halten? Sich mal an „wir bleiben zu Hause“ zu halten?

Ja ich weiß, es gibt viele Menschen,

die stets und ständig irgendwohin gehen, Freunde treffen, ins Fitnessstudio und und und. Aber in so einer Krisensituation, wie wir sie gerade erleben, muss doch der gesunde Menschenverstand schon sagen, okay wir bleiben zu Hause. Es gibt doch wirklich niemanden, der dieses Coronavirus haben möchte. Oder irre ich mich da?

Da ich das,

wie gesagt immer und immer wieder lese, habe ich auch schon bei Instagram meinen Senf dazu gegeben. Weiterhin sind mir auf die Schnelle ein paar Beschäftigungsideen in den Kopf gekommen. Denn scheinbar haben ja viele mit „wir bleiben zu Hause“ ein Problem. Wissen diese Menschen denn wirklich nichts mit sich anzufangen, wenn sie zu Hause sind?

Ich für meinen Teil,

habe da ja überhaupt kein Problem mit. Hier gibt es so viel zu tun und ich habe so viel vor, da könnte ich mich wochenlang mit beschäftigen. Klar die Kinder sind zu Hause, aber das ist nicht schlimm und auch nicht stressig. Sie haben ihre Aufgaben über die Homepage der Schule bekommen. Außerdem sind meine ja schon in einem Alter, wo sie nicht mehr den ganzen Tag bespaßt werden müssen. Im Gegenteil, chillen ist das Zauberwort, welches ich als Mama ständig zu hören bekommen. Wir bleiben zu Hause – fällt uns nicht schwer.

Aber auch die Kleinen,

kann man beschäftigen. Da müssen die Mamas und Papas nicht in Stress und Hektik verfallen. Viele denken ja, die Kleinen müssten den ganzen Tag bespaßt werden. Nein, auch die Kleinen können und sollen sich auch alleine beschäftigen. Es muss nicht immer Action sein. Ich weiß, dass viele Eltern diese Bespaßung und die Action oft als Ausgleich nennen, dafür dass sie die Mäuse eh schon oft genug alleine lassen. Wegen des Jobs, haben sie doch schon so wenig Zeit. Das ist aber völliger Quatsch. Wir haben beide auch gearbeitet und die Kinder waren viel alleine. Ich wollte das auch immer ausgleichen, indem ich mir mehr Zeit für sie nehme oder besondere Sachen machen wollte. Ist aber Blödsinn, meistens wollen die Kinder das gar nicht. Denn auch die Kinder passen sich an, wenn beide Elternteile arbeiten. Auch sie haben ihren Tagesrhythmus.

Nur weil es jetzt heißt

– wir bleiben zu Hause- heißt das doch nicht, dass die Kinder den ganzen Tag von Mama und Papa mit Bespaßung und Action versorgt werden müssen. Kinder kommen auch gut mal alleine klar. Glaubt mir das. Ja ich kann gut reden, meine sind groß. Nein, dass kamen sie auch, als sie kleiner waren. Wir bleiben zu Hause, muss also keineswegs stressig sein.

Macht, einfach die Dinge,

die ihr schon länger vor euch herschiebt oder für die ihr bis jetzt noch keine Zeit gefunden habt. Mistet aus, macht Frühjahrsputz! Putzt, die Fenster, was weiß ich. Ihr könnt jeden Tag ein bisschen machen und habt somit keinen Stress und schafft trotzdem jede Menge Dinge. Wenn ihr keine Lust auf Putzen oder derart Dinge habt, dann macht was anderes. Bei schönem Wetter, ab raus in den Garten. Bisschen hier was fummeln oder Rasen mähen, Blumen pflanzen. Die Kinder mit rausnehmen, die können helfen oder sich im Garten austoben. Frische Luft tut gut und macht müde. Man kann die Terrasse herrichten oder sich einfach in die Sonne setzen und sie genießen. Vielleicht sogar schon ein bisschen Farbe bekommen. Herrlich.

Was kann man noch tun, bei der wir bleiben zu Hause Zeit?

Wer keinen Garten hat, kann sich auch drin beschäftigen. An alle die Kinder und nen Mann zu Hause haben: Liebe Frauen, ich weiß wie es euch geht. Ihr wollt die Kinder und auch den Mann des Hauses glücklich machen. Ihr putzt, kocht und macht und tut und für euch bleibt keine Zeit. Gerade jetzt ist es wichtig, dass ihr auch Dinge für euch tut. Ich weiß, wie schwer das sein kann und ich müsste dies auch erst lernen. Es ist aber wichtig, für euch alle und euer Wohlbefinden, damit „wir bleiben zu Hause“ nicht zur Qual wird.

Wann habt ihr das letzte Mal ein Buch gelesen?

Hattet ihr das vielleicht schon länger vor? Dann macht das. Einen neuen Film, eine neue Serie, wolltet ihr euch schon seit längerem angucken? Dann los. Vielleicht geht das auch mit der Familie zusammen. Einfach abends auf die Couch und eine komplette Staffel in einem Stück suchten😉. Meine Tochter und ich machen das sehr häufig. Mädelsabend, wenn der Papa arbeiten ist 😉.

Man kann auch gemeinsam kochen,

sogar auch putzen und abends geht’s dann ab auf die Couch. Wir bleiben zu Hause, ist nicht schwer, wirklich nicht. Wir sollten uns auch immer vor Augen führen, was wir eigentlich haben. Denn wir sind gesund, wir wollen dieses Coronavirus nicht, also müssen wir auch bereit sein, etwas zu tun. Man kann die Zeit zu Hause doch auch wirklich genießen. Das ist nicht schwer, man muss es nur machen. Wir bleiben zu Hause – e basta😊.

Spielt ihr gern Gesellschaftsspiele

oder zockt ihr gern irgendwas? Dann ran, kann man, wenn man will auch zusammen machen. Oder eben jeder für sich. Leute die momentan kein Fußball gucken können, könnten doch eine PC Game was mit Fußball zu tun hat, ausprobieren. Oder Playstation oder Wii oder Xbox. Es gibt ja so viel. Wir spielen am Wochenende mal wieder House Flipper zusammen. Solange es noch Strom und Wasser gibt, haben wir doch eine absolute Luxusapokalypse. Wieso beschweren wir uns eigentlich? Ah ja liegt in der Natur des Menschen. Wir meckern über alles und jeden. Deswegen meckern wir auch über die „wir bleiben zu Hause“ Zeit.

Wir Menschen sind scheinbar so gepolt.

Klar wir haben eine Krisensituation, aber hat einer von euch schonmal darüber nachgedacht, wie gut es uns trotz der Krisensituation doch geht. Wir haben Strom, wir haben Wasser, wir können einkaufen gehen, wir haben zig verschiedene Ärzte, zu denen wir gehen können, wir haben Benzin, wir haben unsere Wohnungen/Häuser, aus denen wir nicht flüchten müssen. Trotz dieser, ich nenn sie jetzt einfach Luxusapokalypse meckern wir und sind unzufrieden. Warum? Sollten wir nicht froh sein, dass wir all diese Dinge noch haben? Ich meine die „wir bleiben zu Hause“- Zeit könnte doch viel schlimmer kommen oder nicht?

Auch wenn ich jetzt übertreibe,

aber die Toten könnten ja wieder auferstehen. Auf einmal müssten wir um unser Leben rennen. Müssten Angst haben, dass wir nichts mehr zu Essen und zu Trinken finden. Jeder von uns hat schon so eine Apokalypse Serie gesehen. Auch wenn die Coronakrise keine Apokalypse ist, sollte man dennoch darüber nachdenken, wie gut wir es doch eigentlich haben und wie schlecht es werden könnte. Denn Zombies oder wer weiß was, dass würde mir Angst machen. Nicht „wir bleiben zu Hause“ Zeit. Das ist ein Klacks, im Gegensatz zu dem andern Szenario.

Wie gesagt, es klingt übertrieben,

aber weiß, was irgendwo gezüchtet wurde und gelagert wird. Also seien wir bitte froh darüber. Seien wir froh darüber, dass wir genug Essen und Trinken haben. All das was wir haben ist LUXUS. Traurig das es viele nicht zu schätzen wissen.

Macht also mit bei

„WIR BLEIBEN ZU HAUSE“. Tut schöne Dinge, seid einfach mal faul, macht was euch Spaß macht und hört auf zu jammern, denn….

…es könnte viel schlimmer sein. Ich gehe auch nicht davon aus, dass das in vier Wochen erledigt ist. Erst recht, weil es ja noch zu viele Menschen gibt, die nichts dafür tun, dass sich die Ausbreitung verlangsamt. Also rechnen wir mal mit viel längerer „wir bleiben zu Hause“- Zeit.

Fangt jetzt an, nicht morgen, nicht übermorgen – JETZT.  Bleibt zu Hause! Denn es kann nur noch schlimmer werden.

Bleibt gesund, bleibt stark, schützt euch und denkt immer daran, wie gut wir es doch eigentlich haben. Ich habe euch lieb.

Schreibt mir gern in den Kommentaren, was ihr so erlebt, wie ihr so darüber denkt, über die ganze aktuelle Situation. Ich freu mich drauf.😘❤

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